So könnte eure gemeinsame Zeit mit uns aussehen

Ausgangslage: Das Marketing-Team war gewachsen, hatte sich verändert. Gleichzeitig sah man sich weniger, da immer ein Teil des Teams im Homeoffice war. Abstimmungen liefen nicht mehr so reibungslos und es kam zu kleinen Konflikten.

Teamtag, ganzer Tag in Zell a.d. Speck: Nach einer Ankommrunde verlassen wir das Wohngebiet und treten ein in die Natur, Arbeitsthemen werden erstmal bewusst zurückgelassen. Erst laufen wir im Gespräch, dann jeder für sich, langsam. Zwischendurch ein kurzer Stopp, um die Umgebung wahrzunehmen. Am Waldrand angekommen sammelt jeder für sich Naturmaterialien: etwas "Schönes", etwas "Unvollkommenes",  etwas was an die Arbeit erinnert - und stellt es dann der Gruppe vor. Wir entdecken Gemeinsamkeiten und Unterschiede. 
Im Wald bilden sich Zweierteams und der "sehende" Partner führt den "blinden" Partner mithilfe eines Stocks. Dabei gibt der führende Partner Hinweise, Sicherheit und Unterstützung. Vertrauen darf wachsen. 
An einer schönen Lichtung stellt sich die Gruppe auf und sucht innerhalb des Teams unterschiedliche Verbindungen, bei denen sie im Tagesgeschäft miteinander zu tun haben.

Wir stärken uns mit selbst mitgebrachten Brotzeiten und wandern anschließend zurück.

Heute essen wir drinnen, es gibt Kürbissuppe und indisches Curry. Das Team schreibt sich gegenseitig Wertschätzungskarten bevor wir am Nachmittag den kreativen Part fordern und in eine Töpferwerkstatt fahren. 

Sommerfest/Wandertag

Ausgangslage: Bei einer sozialen Ingolstädter Einrichtung gibt es einmal im Jahr einen Wandertag für die Mitarbeiter. Die Gruppe kennt sich nur zum Teil.

Vormittags, 4 Stunden mit Biergartenabschluss: Wir starten den Tag mit Dankbarkeit und einer Vorstellungsrunde. So erfährt jeder mehr über die unterschiedlichen Bereiche der Einrichtung und lernt weitere, auch entfernte Kollegen kennen.
Anschließend gehen wir - mal mit angeleiteten Gesprächsthemen, mal frei, mal jeder für sich - in den Wald und öffnen achtsam unsere Sinne. Wir probieren - ganz bewusst und langsam - Waldhimbeeren. 
Bei einem Kooperationsspiel lernt das Team, auf die Bedürfnisse aller Mitglieder einzugehen und langsam und bedächtig auf das Ziel zuzusteuern, ohne die Teammitglieder aus den Augen zu verlieren. 

Auf dem Rückweg zum Ausgangsort sammelt die Gruppe Naturmaterial und gestaltet gemeinsam ein Mandala.

Workshoptag beenden

Ausgangslage: Nach einem anstrengenden Workshoptag möchte ein neu zusammengefundenes Team abschalten, sich besser kennenlernen und das eigene Firmengelände entdecken.

Nachmittags, 2 Stunden: Wir treffen uns am Nachmittag und erkunden das weitläufige, in der Renaturierung befindliche, Unternehmensgelände zu Fuß. Wir schauen uns an was das Gelände beinhaltet, fahren mit unseren Augen Konturen nach und gehen dann ganz bewusst ein paar Schritte rückwärts, um uns vom Tag zu verabschieden. Das Team spricht über mögliche Kraftquellen und wie sich jeder einzelne nach einem anstrengenden Tag stärkt. Dadurch denkt jeder bewusst nach was ihm nach herausfordernden Tagen hilft und das Team lernt sich untereinander besser kennen. 
Das Team "sortiert" und bereinigt in gemeinsamer Abstimmung einen Arbeitsbereich, den wir aus Naturmaterial nachahmen. Dabei werden unterschiedliche Rollen, Werte und Anforderungen erkannt. 
Zweiterteams führen sich mit geschlossenen Augen an einem Stock. Dabei kommen ganz unterschiedliche Empfindungen hoch. Wir gehen Kurven und es gibt Hindernisse. Das passiert uns auch im späteren Spiel noch einmal. Immer wieder tauchen Hindernisse auf, unsere Aufgabe wird erschwert - wie schaffen wir es trotzdem, gemeinsam als Team zu agieren. 

Nach einem musikalischen Abschluss geht es zurück zum Ausgangspunkt, von wo aus die Gruppe gemeinschaftlich zum Abendessen aufbricht.